Kein Weg zurück für Wirtschaft: Lieferketten im Dauerstress
Halbleiter knapp, Krieg in der Ukraine, Lockdowns in China - die erhoffte Wirtschaftserholung in diesem Jahr fällt wohl aus. Stattdessen drohen neue Lieferausfälle und steigende Kosten.
Habeck appelliert: «Verbrauch von Lebensmitteln reduzieren»
Robert Habeck warnt vor einer Eskalation der Nahrungsmittelkrise, ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine. Um dies zu verhindern, müssten alle Länder zusammenarbeiten.
Habeck sieht Öl-Embargo gegen Russland in «greifbarer Nähe»
Die Einigung auf ein gemeinsames Embargo für russisches Öl gestaltet sich unter den Ländern der Europäischen Union als schwierig. Wirtschaftsminister Habeck hält jedoch daran fest.
Schwedt: Investoren an Raffinerie interessiert
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist seit einigen Wochen auf der Suche nach einer Lösung, um die PCK-Raffinerie unabhängig von russischem Öl zu machen. Nun scheint es eine Option zu geben.
Weltwirtschaftsforum: Oxfam fordert mehr Steuern für Reiche
Millionen von Menschen drohen wegen der parallelen weltweiten Krisen in extreme Armut abzurutschen. Vor dem großen Treffen von Wirtschaft und Politik in Davos gibt es Rufe nach politischem Handeln.
Wirtschaftsminister Habeck trommelt für das Energiesparen
Seit Russlands Angriff auf die Ukraine sucht Wirtschaftsminister Habeck nach neuen Energielieferanten. Aber ohne Energiesparen geht es nicht. Sein Haus veröffentlicht einen «Arbeitsplan» zum Thema.
Gas-Konflikt mit Russland: «Die Lage ist beherrschbar»
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat weiterhin heftige Auswirkungen auf die Energiemärkte. Ein neues Dekret aus Moskau sorgt für Aufregung - und deutliche Worte des Bundeswirtschaftsministers.
Habeck: Sind auf russische Energie-Sanktionen vorbereitet
Der Westen hat beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt - jetzt kommt eine Antwort aus Moskau. Von dort heißt es, damit sei das Anlegen von Vorräten mit russischem Gas in den…
Habeck besucht am Montag Raffinerie in Schwedt
Das EU-Öl-Embargo rückt näher. Robert Habeck besucht Anfang kommender Woche eine Raffinerie, um sich ein Bild zu machen. Ein Teil Deutschlands könnte besonders von Versorgungsproblemen betroffen sein.
Habeck: Staat kann Firmen nicht jede Belastung abnehmen
Unternehmen und Verbraucher sind wegen der spürbaren Inflation deutlich unter Druck geraten. Ein Verband fordert mehr Hilfe vom Staat.
Unternehmensumfragen: Kriegsangst folgt auf Existenzangst
Eine Krise folgt der nächsten, die wirtschaftlichen Aussichten sind nicht gut. Zwar schwinden die von der Corona-Krise ausgelösten Existenzängste in vielen Betrieben - aber von Optimismus ist nicht die Rede.
Habeck: Müssen weiter mit höheren Energiepreisen rechnen
Alles wird teurer, besonders aber Energie. Und das wird sich erst mal nicht ändern, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Die Auflagen für ein Hilfspaket der Bundesregierung sind zudem sehr streng.
Habeck hält Ölembargo gegen Russland für handhabbar
Rückt ein westliches Ölembargo gegen Russland näher? Deutschland erzielt deutliche Fortschritte. Auch laut einer Studie wäre ein Embargo verkraftbar. Ein Problem aber muss noch gelöst werden.
Run auf Förderung für energiesparende Häuser: Geld schon weg
Es dauert nur kurze Zeit, dann sind staatliche Fördermittel von einer Milliarde Euro weg. Nachbessern will die Bundesregierung nicht. Ihr Konzept einer Neuausrichtung der Förderung sieht aber weitere Stufen vor.
Habeck: Bürger können zehn Prozent Energie einsparen
Bisher ist Deutschland noch hochgradig abhängig von russischer Energie. Die Bundesregierung setzt viel daran, das zu ändern. Bürgerinnen und Bürger sollen ihren Teil beitragen - und Putin ärgern.
Habeck: Derzeit keine Pläne für Fracking in Deutschland
Berlin will schnell von der russischen Energie unabhängig werden. Auf Fracking will Wirtschaftsminister Habeck jedoch nicht setzen. Zugleicht macht er Druck bei Flächen für Wind- und Solarkraftanlagen.
Bundesnetzagentur übernimmt Regie bei Gazprom-Tochter
In einem bislang einmaligen Rechtsakt hat der deutsche Staat die Kontrolle über ein großes Unternehmen übernommen. Bei Gazprom Germania hat jetzt vorübergehend die Bundesnetzagentur das Sagen.
Nach Gräueltaten in Butscha: Diskussion über Energie-Embargo
Nach der Entdeckung toter Zivilisten in einem Vorort von Kiew wird über ein Energie-Embargo gegen Russland diskutiert. Doch ein wirklicher Kurswechsel der Bundesregierung zeichnet sich nicht ab.
Bundesnetzagentur Treuhänderin für Gazprom-Tochter
Der russische Staatskonzern Gazprom zieht sich von seiner deutschen Tochter und ihren Beteiligungen zurück. Dazu hat sich jetzt Wirtschaftsminister Robert Habeck geäußert.
Klingbeil und Habeck gegen sofortiges Energie-Embargo
Gräueltaten an Zivilisten in einem Vorort von Kiew machen die Frage nach einem Energie-Embargo dringlicher. Ein Kurswechsel der Bundesregierung zeichnet sich nicht ab. Es gibt aber Gegenstimmen.